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abaton infrastruktur

Bei gewissen Entscheidungen muss man einfach konsequent auf seinem Standpunkt beharren. Wir tun das bei unserem Serverstandort: Österreich.

So schnell und transparent lässt sich unsere Wahl für den sichersten Standort Ihrer Daten zusammenfassen. Und das schon immer. Selbstverständlich gäbe es günstigere Möglichkeiten. abaton macht hier aber aus Prinzip keine Kompromisse. Sie wissen immer wo Ihre Daten sich befinden und welche Rechte anzuwenden sind.

Rechenzentren

Unsere Serverinfrastruktur ist auf zwei Rechenzentren in Wien verteilt. Derzeit nutzen wir das Rechenzentrum Fleischmarkt sowie das Raiffeisen Rechenzentrum in unmittelbarer Nähe des Wiener Stadtzentrums. Beide Rechenzentren erfüllen die Anforderungen der ISO/IEC 27001:2013 Zertifizierung.

Details zu den Sicherheitsvorkehrungen des jeweiligen Rechenzentrums:

Rechenzentrum Fleischmarkt – ehemaliges Bankenrechenzentrum

Das Rechenzentrum am Fleischmarkt überzeugt durch seine Toplage im Zentrum von Wien, seine Qualität als ehemaliges Bankenrechenzentrum, punktet aber vor allem durch netzwerktechnische Vorteile.

Strom
Stromversorgung durch 100% erneuerbare Energie „Green-IT“
jeder Stromkreis USV gesichert
N+1 Redundante USV Anlage
Notstromaggregat mit mindestens 48 Stunden Haltezeit
Jeder Stromkreis hat seine eigenen Fehlerstromschutz/Leistungsschalter
Versorgung über 3 getrennte Netztransformatoren

Sicherheit
7 x 24 autonomer biometrischer Zugang bis zum Rack, jedes Rack einzeln versperrbar
Einbruchsmeldeanlage mit Außenhaut Sicherheit und Alarmierung eines Sicherheitsdienstes
Kameraüberwachung mit Aufzeichnung
Brandfrühesterkennung & Doppelboden Löschgasanlage
Leckagenwarnsystem
Durchgehende 7 x 24-Überwachung der gesamten Infrastruktur über next layer Monitoring-System (NLM)

Netzwerk
alle Racks sind mit redundantem Cat6a sowie LWL vorverkabelt
Redundante Anbindung des Rechenzentrums über 5 unterschiedliche Glasfaserstrecken
direkt Anbindung an das 380 km-Metro-Netzwerk und den Österreich-Backbone von next layer
LWL-Direktverbindung zu 16 Rechenzentren und über 50 Bürogebäude in Wien
Internet Bandbreiten von 10 Mbit/s bis mehrfache 10Gbit/s sind möglich

Klimatisierung
Redundante Umluftkühler (N+1)
ASHRAE 2008 konforme Kaltgang-­Kühlung
Luftdruck, Temperatur und Feuchtigkeitssensoren

Servicelevels
Bereitstellung des laufenden Betriebs 24 x 7 Stunden
Serviceverfügbarkeit zwischen 99,9 und 99,99 Prozent pro Jahr

Raiffeisen Rechenzentrum

Das Raiffeisen Rechenzentrum liegt in unmittelbarer Nähe des Wiener Stadtzentrums. Es ist nach den modernsten Richtlinien konzipiert und wurde Mitte 2000 in Betrieb genommen.

Die Stromversorgung erfolgt über zwei getrennte Transformatoren und Hauszuführungen vom öffentlichen Stromnetz. Eine USV-Anlage, die für den Betrieb von 30 Minuten bei Volllast des Rechenzentrums konzipiert ist, sowie zwei Diesel-Generatoren mit je 1,3 MWatt Leistung garantieren eine gesicherte und konstante Stromversorgung. Die Generatoren werden permanent auf Betriebstemperatur gehalten und haben eine Einschaltzeit von circa 30 Sekunden. Der Treibstoffvorrat pro Generator ist für einen 48-stündigen Dauerbetrieb ausgelegt.

Die Kühlanlage sorgt für ein konstantes Raumklima von 22° C (± 2° C) bei einer Luftfeuchtigkeit von 40 Prozent (± 10 Prozent). Zwei Kältemaschinen, gepuffert durch einen Eisspeicher, versorgen über die Installations-Etage acht Kälteschränke im Rechenzentrum. Diese Kälteschränke erzeugen im Zwischenboden einen Überdruck, durch den die gezielte Kühlung jedes einzelnen Kunden-Racks über Bodenöffnungen ermöglicht wird. Alle Komponenten sind n+1 redundant ausgelegt.

Durch die kontinuierliche Überprüfung der abgesaugten Raumluft erfolgt eine Brandfrüherkennung. Noch bevor überhaupt ein offenes Feuer entstehen kann, löst die Anlage einen Voralarm aus. Tritt dieses Ereignis ein, wird automatisch die Klimaanlage abgeschalten, um die weitere Zufuhr von Sauerstoff zu verhindern. Durch den anschließenden Hauptalarm wird das Rechenzentrum im Ernstfall mit dem Löschgas FM200 geflutet. Dieses Gas entzieht dem Feuer die Brandenergie und ist für Menschen und das Equipment unschädlich.

Alle Räume und Korridore des Rechenzentrums werden in Verbindung mit Bewegungsmeldern per Video überwacht und das Geschehen wird aufgezeichnet. Jeder Kunde erstellt eine "Access List", in welcher er die Personen für den Zutritt zu seinem Equipment autorisiert. Der Zutritt zur Kernzone des Rechenzentrums erfolgt ausnahmslos im Rahmen des "Escort Service" des Network Operation Centers. Alle Besucher und ihre Verweilzeiten werden protokolliert.

Das ehemalige Bankenrechenzentrum am Fleischmarkt überzeugt vor allem durch seine netzwerktechnischen Vorteile.

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Datenblatt Infrastruktur / Rechenzentren

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