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Das Raiffeisen Rechenzentrum

Eines der modernsten Rechenzentren in Europa

Das hochmoderne Raiffeisen Rechenzentrum liegt in unmittelbarer Nähe des Wiener Stadtzentrums. Es ist nach den modernsten Richtlinien konzipiert und wurde Mitte 2000 in Betrieb genommen.

Stromversorgung

Die Speisung erfolgt über zwei getrennte Transformatoren und Hauszuführungen vom öffentlichen Stromnetz. Eine USV-Anlage, die für den Betrieb von 30 Minuten bei Volllast des Rechenzentrums konzipiert ist, sowie zwei Diesel-Generatoren mit je 1,3 MWatt Leistung garantieren eine gesicherte und konstante Stromversorgung. Die Generatoren werden permanent auf Betriebstemperatur gehalten und haben eine Einschaltzeit von circa 30 Sekunden. Der Treibstoffvorrat pro Generator ist für einen 48-stündigen Dauerbetrieb ausgelegt.

Abbildung 1 der Stromversorgung des Raiffeisen Rechenzentrum Wien
Abbildung 2 der Stromversorgung des Rechenzentrum Wien
Abbildung 3 der Stromversorgung des Raiffeisen Rechenzentrum Wien

Klimaanlage

Die Kühlanlage sorgt für ein konstantes Raumklima von 22° C (± 2° C) bei einer Luftfeuchtigkeit von 40 Prozent (± 10 Prozent). Zwei Kältemaschinen, gepuffert durch einen Eisspeicher, versorgen über die Installations-Etage acht Kälteschränke im Rechenzentrum. Diese Kälteschränke erzeugen im Zwischenboden einen Überdruck, durch den die gezielte Kühlung jedes einzelnen Kunden-Racks über Bodenöffnungen ermöglicht wird. Alle Komponenten sind n+1 redundant ausgelegt.

Abbildung 1 der Klimaanlage der Raiffeisen Rechenzentrum Wien
Abbildung 2 der Klimaanlage der Rechenzentrum Wien
Abbildung 3 der Klimaanlage der Rechenzentrum Wien
Abbildung der Brandschutzeinrichtungen des Raiffeisen Rechenzentrum Wien

Brandschutz

Durch die kontinuierliche Überprüfung der abgesaugten Raumluft erfolgt eine Brandfrüherkennung. Noch bevor überhaupt ein offenes Feuer entstehen kann, löst die Anlage einen Voralarm aus. Tritt dieses Ereignis ein, wird automatisch die Klimaanlage abgeschalten, um die weitere Zufuhr von Sauerstoff zu verhindern. Durch den anschließenden Hauptalarm wird das Rechenzentrum im Ernstfall mit dem Löschgas FM200 geflutet. Dieses Gas entzieht dem Feuer die Brandenergie und ist für Menschen und das Equipment unschädlich.

Abbildung der Sicherheitszentrale im Raiffeisen Rechenzentrum Wien

Sicherheit

Alle Räume und Korridore des Rechenzentrums werden in Verbindung mit Bewegungsmeldern per Video überwacht und das Geschehen wird aufgezeichnet. Jeder Kunde erstellt eine "Access List", in welcher er die Personen für den Zutritt zu seinem Equipment autorisiert. Der Zutritt zur Kernzone des Rechenzentrums erfolgt ausnahmslos im Rahmen des "Escort Service" des Network Operation Centers. Alle Besucher und ihre Verweilzeiten werden protokolliert.


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